Pilates kann dabei helfen, den Rumpf zu stärken, beweglicher zu werden und die Haltung bewusster wahrzunehmen. Es ist aber keine Therapie und ersetzt keine ärztliche oder physiotherapeutische Behandlung.
Was Pilates für deinen Rücken tun kann
Starker Rumpf
Pilates trainiert gezielt die tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur, die deine Wirbelsäule stützt.
Mehr Beweglichkeit
Kontrollierte Bewegungen mobilisieren die Wirbelsäule, ohne sie zu überlasten.
Bessere Haltung
Du lernst, wie du dich aufrichtest und Spannung im Alltag besser verteilst.
Ruhe im Kopf
Bewusste Atmung und Konzentration helfen vielen, Stress loszulassen, der sich oft im Nacken und Rücken festsetzt.
Warum gerade der Reformer?
Am Reformer lässt sich jede Übung über die Federn leichter oder schwerer machen. Der Schlitten führt die Bewegung, und du kannst in Positionen trainieren, die den Rücken entlasten, etwa im Liegen. So findest du einen Einstieg, der zu deinem Körper passt. Wie der Reformer funktioniert, erklären wir in Was ist Reformer Pilates?
Wann du vorher ärztlich abklären solltest
- bei akuten oder starken Schmerzen
- bei Schmerzen, die in die Beine ausstrahlen, oder bei Taubheitsgefühlen
- nach einem Bandscheibenvorfall, einer Operation oder Verletzung
- bei Vorerkrankungen der Wirbelsäule
In diesen Fällen klär bitte zuerst mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder in der Physiotherapie, ob und wie du trainieren kannst.
So startest du bei Aware
- Beginner Class buchenRuhiges Tempo, viel Anleitung.
- Bescheid sagenErzähl deiner Trainerin vor der Class, wo es zwickt. Sie passt Übungen an.
- Auf den Körper hörenSchmerz ist kein Zeichen, dass du mehr machen sollst.
- DranbleibenEin bis zwei Classes pro Woche, in kleinen Gruppen mit Zeit für Korrekturen.
Wie dein erster Termin abläuft, liest du auf Pilates für Anfänger:innen.



